1933 - Es ist wieder so weit!
Das politische Vorgehen gegen nicht-genehme politische Meinungen hat in Deutschland eine große Tradition und erreichte 1933 ihren Höhepunkt. Die Methodik bestand aus unterschiedlichen Komponenten:
- Verleumdungen als "gewaltbereit" oder "antisemitisch"
Sprech- und AuftrittsverboteSprech- und Auftrittsverbote- Ausschalten politisch linker Positionen
Berufsverbote- Inhaftierungen von politischen Gefangenen
Berufsverbote zählten bereits 1933 zu den Mitteln der nationalsozialistischen Machtergreifung. Die vom Broterwerb ihrer selbst und ihrer Familien Ausgeschlossen wurden aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit oder ihrer vom Machtapparat erkannten Einstellung markiert:
- Linke: Kommunisten, linke Gewerkschaftler
- Juden
- Sonstige Oppositionelle: Theologen
Wer kein Konto hat, bekommt auch keine Spenden. Ohne Geld kann er/sie keine Rechnung zahlen. Wer keine Rechnung zahlen kann, kann nichts veröffentlichen: das Ende der Meinungsfreiheit!
Unerwünschte Meinungen sollen unterdrückt werden. Dies geschieht mit unterschiedlichen Mitteln.
- Direkte Verbote
- Verleumdung der Sprecher